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PRESSE

Die Top 50 der deutschen IT
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Klaus C. Plönzke unter den Top-50 der bedeutensten deutschen IT-Persönlichkeiten. 

Die COMPUTERWOCHE präsentiert ein Ranking der wichtigsten und einflussreichsten Köpfe der IT-Szene.



Projektleitung, Analyse, Implementierung & Support einer Softwarelösung zur Müllgebührenabrechnung


Branche

Öffentlicher Sektor

Kunde

IIRU Interkommunale Informationsverarbeitung Reutlingen Ulm GmbH

Herausforderung/Problemstellung

Beim Kunden war ein Verfahren zur Abrechnung von Müllgebühren seiner Mandanten aktiv, das in alten Technologien über die Jahre gewachsen und damit an der Grenze der Wartbar- und Erweiterbarkeit angelangt war.


Lösung

Bei AGV handelt es sich um ein flexibles System zur Abfallgebührenveranla­gung, das im Umfeld regionaler Rechenzentren und bei deren Mandanten -Landkreise, Kommunen und Abfallwirtschaftsbetriebe - zum Einsatz kommt. Dieses Projekt haben wir im Zuge einer EU-Ausschreibung gewonnen. Mittlerweile kommt AGV landesweit in Baden-Württemberg bei verschiedensten Mandanten produktiv zum Einsatz.

In diesem System können die unterschiedlichsten Satzungen verschiedenster Man­danten abgelegt werden. Basierend auf den Satzungen, erfolgt dann die Verwaltung der Veranlagungs­konten des Endverbrauchers, die Erzeugung und der Massendruck der unter­schiedlichen Be­scheide sowie die Verwaltung des internen Kassenkontos. Das System kommuniziert über Schnittstellen mit externen Systemen, die zur kompletten Abwicklung des Abfall­gebühren­veranlagungsverfahrens notwendig sind.

Hierzu zählen Schnittstellen zu den Entsorgungsunternehmen, zum Einwohnermeldewesen und zu Buch­haltungssystemen (FiWes Classic, SAP, ISPS und KIRP) sowie weitere Schnitt­stellen zu Stammdatensystemen.

Nutzen für den Kunden

Dieses System ist derart offen, dass es unter den unterschiedlichsten Rahmenbedingun­gen sowohl in großen Rechenzentren mit Datenbanken auf Hostsystemen, als auch unter normaler Client-/Server Infrastruktur lauffähig ist. Eine Java basierte Entwicklung liefert hierbei die optimale Plattform­unab­häng­igkeit und die Verwendung der Standard­funk­tionalitäten des JDBC Protokolls bietet eine weitestgehende Datenbank­unab­hängigkeit.

Eine bestmögliche Portierbarkeit zwischen unterschiedlichen Appli­ka­tions­servern wird durch eine Pro­gram­mierung nach J2EE Spezifi­kation gewähr­leistet.

Rolle

Projektmanager, Systemarchitekt, Architekt, Entwickler

Netzwerkmitglied

eXXcellent solutions gmbh

 
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